Description
Performances de niveau pro
Ressentez l’intensité à 80 mph, 60 rps d’effet et un changement d’effet en 1,5 s
Coach assisté par IA
Entraînez-vous avec le tout premier système de capture de mouvement au monde
Match Challenge NTRP 1.0–7.0
Testez-vous à tous les niveaux – du débutant à l’élite
Exercices personnalisés illimités
Accédez à plus de 564 exercices préréglés ou créez les vôtres en quelques tapotements
Expérience fluide
Profitez jusqu’à 8 heures de jeu avec l’application et la télécommande.
Garantie 1 an
Livraison gratuite dans lUE et en Suisse depuis lAllemagne (délai de livraison : 1 semaine à partir du 01/10/2025)
Retours et échanges sans souci pendant 30 jours

















Guido –
Die Lieferzeit war mit einer Woche zügig. Das Gerät kam sehr gut verpackt an. Ein kleines Problem mit dem Tracking (ich war einfach zu ungeduldig) wurde von Evergold umgehend und sehr freundlich gelöst. Danke dafür!
Ich habe jetzt 3x 2 Stunden mit dem PongBot Pace S Pro hinter mir. Das Fazit ist bisher pure Begeisterung!
Die Maschine ist schnell aufgebaut: Die Griffe seitlich am Gehäuse sind praktisch beim Laden in den Kofferraum und die Rollen sind groß genug, um die Maschine auf den Platz zu rollen. Ausrichten an der Mittellinie (oder in den Ecken) ist kein Problem. 150 Bälle faßt der Korb – das sorgt für Durchhaltevermögen: Bei 3 Sekunden pro Ball und gelegentlichem Programmwechsel heißt das, daß eine Füllung 8 bis 10 Minuten reicht.
Die eingebauten Trainingsmodi sind umfassend. Basic ist immer nur ein Ball, der dann alle X Sekunden (abhängig vom Schwierigkeitsgrad) wiederholt wird. Kurz, Lang, Topspin, Backspin, Flat, Hoch, Volley, Volley im Feld… es ist eigentlich alles abgedeckt. Die zweite Kategorie sind dann immer zwei Bälle pro Set, also z.B. einen auf die Vorhand, einen auf die Rückhand. In der Kategorie « Complex » sind es dann mehrere Bälle.
Tipp: Es heißt zwar z.B. « Vorhand », aber natürlich kann man die Bälle auch statt dessen mit der Rückhand schlagen oder ans Netz gehen und hohe Volley daraus machen. So erspart man sich den Programmwechsel.
Einen Drill habe ich mal selbst zusammengeklickt und dabei den Spin ausprobiert: Bei Spin 6 von 10 springen die Bälle extrem hoch ab und mit Backspin graben sie sich regelrecht ein. Nichts für mein Spielniveau, vielleicht später mal.
Die Automatikfunktionen habe ich nur kurz ausprobiert. Es ist toll, wenn der Ball immer dann kommt, wenn man wieder in der Mitte steht, aber die normalen Drills sind (im Moment noch) irgendwie praktischer. Vielleicht ist das ein Argument für den Pace S (ohne « Pro »).
Der Akku stand nach 2 Stunden jeweils auf 3 von 4 Balken. Die 8 Stunden Betriebszeit sind also nicht übertrieben.
Was braucht man noch?
– zwei Eimer a 72 Stück drucklose Trainingsbälle
– eine Ballsammelröhre ist praktisch
– ein Akku Druckluftgebläse (!) – ich habe dieses: « EUKI Elektrische Staubgebläse 150000 U/min »
Druckluftgebläse? Ja, das sollte man haben! Gerade bei neuen Bällen ist die Maschine nach dem Training voller elektrostatisch aufgeladener Ballfusseln, die man mit Luft problemlos wegpusten kann. Auch trägt man sich mit den Bällen Granulat oder Asche in den Korb und in die Maschine; auch hier hilft Druckluft.
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